Qualifizierung für die Durchführung intensivpädagogischer Einzelmaßnahmen (ISE) und Projekte

Transfersicherung | Übergänge gestalten | Rites of passages

Jugendliche, ProjektbetreuerInnen, Eltern, Jugendhilfeträger und Jugendamt (manchmal auch die Justiz, Schule oder Praktikums-| Ausbildungsstelle) waren über einen langen Zeitraum intensiv miteinander verknüpft.
Jede intensivpädagogische Betreuung endet irgendwann entweder im regulären Rahmen eines geplanten Settingwechsels (Veränderung der Betreuungsintensität), durch Therapieende, Volljährigkeit oder Abbruch.

Für die Jugendlichen beginnt ein neuer Lebensabschnitt und es können folgende Themen in den Vordergrund drängen: Trennung von Elternhaus, Projekt und sozialem Umfeld Wechsel der Schule Beginn einer Ausbildung und Übergang ins Berufsleben ein Wohnort- und Arbeitsplatzwechsel, eine feste Paarbeziehung und damit verbunden die Auseinandersetzung mit der eigenen sozialen Geschlechterrolle.
Da kann einem schon mal "bange" werden und niemand ist vor Ängsten gefeit. Jugendliche in ISE-Projekten neigen dazu in "Endphasen" (also kurz vor Übergängen) nochmals Krisen zu produzieren.

Nicht selten fragen sich die Verantwortlichen, warum in den letzten 4 Wochen der Betreuung der Eindruck entsteht, dass die Erfolge der letzten Monate und Jahre wie weggeblasen erscheinen.

Inhalte

  • Übergänge individuell planen Gestaltung von Übergangsphasen | -ritualen
  • Welchen Raum für Abschied und Loslassen gebe ich?
  • Wie kann ich an einer Transfersicherung mitwirken?

Termine auf Anfrage

 Info zum Herunterladen Infoblatt Modul Transfer (347 kb | PDF)